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Zeit für sich selbst – was ist das?

Der Begriff “Selbst” in dem Ausdruck “Zeit für sich selbst” ist der gleiche wie das Selbst in den Begriffszusammensetzungen  “Selbstsicherheit”, “Selbstbewusstsein”, “Selbstwertgefühl”, “Selbstvertrauen”. Das Selbst ist der innere Erwachsene, sind all die erwachsenen Ressourcen und ist jene Vernunft, die, wenn wir sie durch das Vorbild mindestens eines Erwachsenen in uns aktivieren konnten, unsere Resilienz ausmachen. Sich auf sich selbst zu fokussieren würde also bedeuten, sich jener Anteile bewusst zu werden, die jenseits des unbewussten Zustandes liegen, jenseits von Angst, Schmerz und Verletzung und auch jenseits von instinktivem Handeln, um die in Gefahr stehenden Werte des Selbst zu sichern. Und wer sich in dieser Konstellation irgendeiner Eigenschaft bewusst sein könnte, wer sich sicher oder wertvoll fühlt und vertraut, das ist das innere Kind. Es ist das Kind von damals, das mit dem Vorbild eines Erwachsenen in seinem Leben das Glück hatte, jene Erfahrung zu machen, durch die sich die neuronalen Verbindungen im Gehirn ausbilden konnten, die heute für die Aspekte Ermutigung, Präsenz, Wertschätzung, Güte, Achtsamkeit, Freiheit wie auch für die Aspekte Lernen, Urteilsvermögen, Konsequenz, Integrität, Gelassenheit und Souveränität verantwortlich sind. Wenn diese Aspekte vorgelebt wurden, und sei es in einer flüchtigen, aber prägenden Beziehung womöglich aus einer intuitiven Verbindung heraus, dann haben sie im Kind den Samen gelegt, der während seiner eigenen weiteren Entwicklung zur Selbstsicherheit, zum Selbstbewusstsein, zur Selbstwertsicherheit und zum Selbstvertrauen aufgehen konnte. Manchmal hat sich der Erwachsene mit seiner positiven Ressource aus dem Leben des Kindes sogar wieder entfernt und war wirklich nur eine ganz flüchtige Erscheinung im Leben des Kindes. Dann war das heranwachsende Kind sogar gezwungen, den Samen selbstständig zu entwickeln. Es hat das Licht des Samens vielleicht nur flüchtig aufglimmen sehen, und doch war der Samen gelegt worden.

Die Entwicklung einer Ressource durch das Selbst ist viel kraftvoller als die Erziehung durch eine Instanz im Außen. Die innere Lehrerschaft trägt zugleich die Energie der Heilkraft, während das Lernen durch einen Lehrer im Außen oft nur die Nachahmung des Lehrers bewirkt. Der Mensch mag durch das Vorbild des Lehrers zum Lehrer werden, aber nicht zum Heiler, denn in einem Schüler-Lehrer-Verhältnis wurde er belehrt und im besten Fall passiv geheilt, hat sich aber nicht selbst geheilt und hat die Kompetenz zu heilen also nicht gewonnen. Solche gelernten Lehrer werden später dozieren und es besteht immer die kleine Gefahr, dass sie ihre Schüler zu Objekten machen, selbst wenn sie all die Redewendungen verwenden, die den Anschein verhindern sollen: “Ich lade dich ein…”; “Wenn du magst…”; “Du darfst…”. Und doch fehlt neben der männlichen, der gebenden Energie der Lehrerschaft, die sich im Dozieren verwirklicht, die weibliche, die empfangende Energie der Heilkraft. Der geheilte Heiler ist etwas Anderes. Er würde sich im Wahrnehmen des Anderen verwirklichen und dann im tiefen Mitgefühl und der wissenden Zeugenschaft. In einer idealen Kombination aus Lehrerschaft und Heilkraft würde der innere Lehrer Fragen stellen und die innere Heilerin den Antworten lauschen. Hier bleibt der Dialogpartner auf Augenhöhe, wird nicht zum Schüler oder Patient oder reinem Konsument von Text, Video, Podcast oder Rede, sondern bleibt sein eigener Schöpfer und lernt wiederum, sich selbst zu heilen. Zugegeben, diese Kombination füllt keine Hallen und erreicht nicht tausende von Menschen zugleich, sondern sie kann immer nur einen Menschen auf einmal meinen, immer nur einen Menschen pro Zeiteinheit und wohl höchstens vier oder fünf Menschen pro Tag. Aber es ist eine Kraft, die wir so dringend brauchen in der Welt, und es wäre wohl das Beste, wenn möglichst viele Menschen sie in sich selbst finden würden, indem sie ihr Selbst aktivierten.

Im späteren Erwachsenen dann vertraut sich das innere Kind dem inneren Erwachsenen, dem Selbst an, ist sich dessen Präsenz bewusst, fühlt sich in dessen Ermutigung sicher und in dessen Wertschätzung wertvoll. Ohne das Selbst, das von einem mental wirklich erwachsenen Menschen geprägt wurde, wäre da nur das Ego in all seiner Angst und Unsicherheit. Aus dem alleingelassenen Ego heraus erleben wir nur die Selbstsucht. Es ist das dringende Bedürfnis des inneren Kindes nach der Führung durch das Selbst, was zu einer Sucht wird, sobald das Ego es irgendwo zu finden glaubt, während es von diesem Gefundenen aber nie vollständig genährt wird.

Dieser mental wirklich erwachsene Mensch aber sind jetzt wir selbst. Der Sucht nach Anerkennung und nach Aufmerksamkeit und nach Zuwendung begegnet jetzt unser eigenes Selbst. Solange unser inneres Kind das Begehrte von einem anderen Menschen erhält, will es nur mehr und mehr davon, macht sich abhängig von diesem anderen Menschen. Von ihm aber kann es nicht satt werden. Satt kann es nur werden von der Liebe des eigenen Selbst, weil diese Quelle unendlich und bedingungslos ist. Denn sich mit sich selbst zu vereinen, mit sich selbst identisch zu werden, das ist die eigentliche Sehnsucht und der eigentliche Hunger hinter der Suche nach allem Möglichen im Außen. Das innere Kind ist bereits in der Welt verwirklicht, und seine eigentliche Natur wäre Vertrauen, Sicherheit, Wert, Bewusstheit und Lebendigkeit. Ohne das Selbst aber, das noch nicht verwirklicht ist und auch nur durch die bewusste Aktivierung verwirklicht werden kann, ist das innere Kind allerdings auch nicht vollständig, sondern ein Ausbund an Mangelgefühl und an Angst. Es weiß, es ist eigentlich wertvoll, aber ihm fehlt die Quelle, die es seinen Wert tatsächlich erfahren lässt. Und so sucht es im Außen, sucht sich selbst in der Existenz der materiellen Welt, dabei liegt das Selbst, nach dem es sucht, unverwirklicht und schlafend wie Dornröschen in der Essenz.

Das innere Kind kann sich seines wahren Wesens aus Wert, Sicherheit, Vertrauen, Lebendigkeit so lange nicht bewusst sein, wie keine Konsistenz hergestellt ist zwischen seiner Existenz und der schlafenden, unbewussten Essenz. Die Konsistenz entsteht solange nicht, wie das Selbst sich nicht zeigt, wie es also für das innere Kind nicht erfahrbar ist.

Das Ziehen also, der pull-effect, kommt vom inneren Kind und wird zur Selbstsucht und zu all dem kindlichen Verhalten, das unangenehm und unangemessen wird, wenn das Verhalten von einem kognitiv erwachsenen Menschen ausgeht. Dann ist das selbstsüchtige Verhalten nicht mehr kindlich verständlich, sondern kindisch und befremdlich.

Aber das Ziehen alleine, das Suchen durch das innere Kind, genügt nicht. Es braucht ein Gefundenwerdenwollen durch das Individuum und dann als Konsequenz ein Besinnen auf die Essenz. Das Gefundenwerdenwollen ist eine empfangende Qualität, unser Yin also, unsere Bereitschaft, wir selbst zu werden. Die Besinnung auf die Essenz ist entsprechend eine aktive Qualität, unser Yang also, das, was wir unternehmen, um wirklich wir selbst zu werden. Irgendwann in unserem Leben müssen wir auf den Ruf in uns hören, der vom inneren Kind ausgeht und müssen uns zunächst erlauben, ihn wirklich wahrzunehmen. Aus diesem Hören entsteht der Wille, gefunden zu werden, wenn im Hören ein Ja in uns entsteht. Wenn wir dieses Ja in uns erlauben, dann kann der nächste Schritt geschehen, und dann ist nur die Frage, auf welchem Weg? Welcher Weg ist der individuell gemäßeste? Pilgert man also in jene überfüllten Hallen der Motivationstrainer, liest die gesamte Ratgeberliteratur (und das hoffentlich in einer aktiven Rezeption, statt sich nur passiv berieseln zu lassen) oder begeht den Jakobsweg? Begibt man sich in die Hände eines Schamanen oder eines Therapeuten? Und welche Art von Therapie oder Coaching wäre dann die richtige? Bachblüten? Bioresonanz? Ein Kreativcoaching? Eine Tanztherapie? Eine klassische Psychoanalyse? Eine Psychotherapie? Wer es weiß, das ist wieder das innere Kind. Yang muss ihm die Alternativen jetzt vorstellen und Yin muss prüfen, womit das innere Kind in Resonanz steht.

Eine erste Möglichkeit vor dieser Entscheidung wäre die, dem Kind im Innern zunächst nur ein Zeichen zu geben: “Ich bin hier. Ich habe dich gehört. Du kannst aufhören, hektisch zu suchen, zu kämpfen, zu klammern, zu provozieren, zu lügen, zu stehlen, dich vorzudrängeln und aufzuspielen. Ich bin hier, ich sehe dich und ich übernehme.” Es ist genau das, was ein kognitiv kindlicher Mensch auch bräuchte, wenn er die Orientierung verloren hätte. So ein Kind braucht Eltern, die sich zeigen und die es spüren lassen: “Ich bin für dich da.” Kinder brauchen diese Bestätigung ganz, ganz regelmäßig, am besten jeden Tag, damit sie sich ihrer Eltern wirklich sicher fühlen können. Und das gilt für beide Arten von Kindern, die kognitiv kindlichen Menschen wie die inneren, also emotionalen Kinder. Darum ist Alleinzeit mit den Eltern so wichtig. Für das innere Kind entspricht dem die Zeit für sich selbst.

In dieser Zeit hat das Kind die Gelegenheit, die Eltern oder das Selbst zu erleben. Ein antiquiertes Wort für diese Alleinzeit, in der Eltern für ihr Kind zum erlebbaren Vorbild werden, ist übrigens die gute alte Kinderstube. Jemand, der keine Kinderstube hat, dem haben die Eltern als Vorbild gefehlt, dem fehlte die qualitativ hochwertige Zeit mit den Eltern. Durch das, was durch die Eltern oder durch das erwachsene Selbst in dieser Kinderstube oder in dieser Zeit für sich selbst stattfindet, indem für das (innere) Kind gesorgt wird, ihm etwas Gutes getan wird, ihm eine Freude bereitet wird, sich liebevoll um das (innere) Kind gekümmert wird, lernt das (innere) Kind, wie sich Fürsorge anfühlt, wie sie entsteht und wie man sie selbst herstellen kann. Es ist der gleiche Dreischritt, wie er gegenüber dem Schmerz in die Kompetenz der Heilkraft führt: Man lernt, wie der Schmerz entsteht, wie er sich anfühlt und wie man ihn heilen kann.

Die Meditation als Weg bietet erstaunlicherweise beides: Zeit für sich selbst und für den Dialog zwischen sich und sich selbst, also zwischen innerem Kind und innerem Erwachsenen, aber zugleich wird hier die Basis gelegt, die Angst und Sucht zu beenden. Wenn das innere Kind seine inneren Eltern aus Yin und Yang tatsächlich für eine fest verabredete Zeit erleben kann, genügt ihm das Gefühl der Verbindung, die Erinnerung und die Vorfreude an und auf die gemeinsame Zeit, um sich auch im Alltag der Präsenz und der Kraft der Konsequenz des inneren Erwachsenen bewusst zu sein. Dann genügt in einer Stresssituation ein kleines zuvor verabredetes Zeichen, ein Fingerschnippen vielleicht oder eine Zungenschnalzen oder ein Kräuseln der Nase oder ein einfaches Innehalten und Atemholen, um das Ego zu erinnern: “Weißt du noch? Ich bin hier!” Dieses Zeichen muss in der Alleinzeit verabredet werden. Das richtige Wort ist: konditioniert. Es muss konditioniert werden. An die entspannte Situation wird ein Zeichen gekoppelt, das nach erfolgreicher Konditionierung in der Lage ist, das mit ihm verknüpfte Gefühl der Entspannung sofort herbeizuführen. Wenn man dann eine Stresssituation auf sich zukommen sieht, was das Kind per Körperempfindung (z. B. Verkrampfung) und per Emotion (z. B. Nervosität) kommuniziert, dann schnippt man zum Beispiel oder hält kurz inne oder kräuselt die Nase und denkt dem Kind zu: “Ich bin hier!”, und schon kann sich das Kind entspannen, kann sich anvertrauen, weil es aus Erfahrung weiß, dass da wirklich jemand ist, dem es sich anvertrauen kann. Diese Erfahrung hat es aus der Zeit für sich selbst, aber dann auch aus den kooperativ gemeisterten Situationen.

Die Kunst besteht darin, das Zeichen rechtzeitig zu geben. Dafür brauchen wir unsere Präsenz. Wir müssen das Empfinden des inneren Kindes in unserem Körper so früh wie möglich wahrnehmen und ernstnehmen und sofort reagieren, indem wir ihm signalisieren: “Ich bin da. Du musst dich nicht kümmern. Ich mache das für dich.” Und was dann geschehen kann, das hängt vom individuellen Grad der aktivierten Ressourcen ab.

Falls die Kinderstube gefehlt haben sollte, die diese Ressourcen hätte aktivieren können, ist dennoch nicht alles verloren. Die Aktivierung lässt sich nachholen. Ressourcen lassen sich auch im Erwachsenen noch Alltag aktiveren, vor allem im Beobachten von Vorbildern und im aufmerksamen Wahrnehmen der Wohltat, die einem selbst durch solche Vorbilder widerfährt. Hier ist es wieder der Dreischritt, der die Ressource nach Innen holt: Was genau geschieht mir an Wohltat? Wie fühlt sie sich an? Und wie wurde sie hergestellt? Aber Ressourcen lassen sich auch in der Meditation aktivieren, selbst dann, wenn uns die Vorbilder gänzlich fehlen.

Einer der Wege, die ich ganz neu entwickelt habe, ist der Weg über eine Bildmotivmeditation, zu der ich mit meinen Klienten im Schreibspiel eine bestimmte Version des Orakelkartensets Lenormand verwende. Es handelt sich um das Gilded Reverie von Ciro Marchetti in der expanded edition. Die expanded edition hat acht Zusatzkarten plus eine Doppelung, mit der sich, wie ich herausgefunden habe, die sieben Drama-Dreiecke excellent veranschaulichen lassen. In der Kombination aus meiner Dreiecks-Konzeption und den Karten werden die Dynamiken für die Klienten lebendig und greifbar. In der Arbeit verwenden wir die Karten so, dass der Klient sein eigenes Kartendeck hat und von mir zu seiner Inspiration die Texte aus den Drama-Dreiecken heraus geliefert bekommt, mit der klaren Einladung, seine eigenen Texte zu verfassen. Schließlich muss er sich mit seinem inneren Kind zunächst auf eine eigene Sprache einigen und dazu besprechen, welche Karte für ihn welche Bedeutung haben soll. In altbewährter Schreibspielmanier werden dem Klienten dann, um die Meditationstechnik des Kartenlegens innerhalb der Drama-Dreiecke zu erlernen wieder Fragen um Fragen um Fragen gestellt. Schließlich handelt es sich um Zeit mich sich selbst, die man in dieser Art der Meditation in Form eines inneren Dialogs mit Hilfe eines Mediums, in diesem Fall der Karten, praktiziert. Für hier will ich kurz ein Beispiel zeigen aus der Kombination drama-dreiecks-bezogener Text und Bild. Die drei Punkte über dem Text werden im Dokument des Schreibspiels die Einladung zur Assoziation und zur Diskussion sein:

Fische – 34 / Urvertrauen

Dass es bei der Karte Fische um Sicherheit geht, wird im Dreaming Way Lenormand besonders fantasievoll dargestellt: Ein Regenschirm schützt die Fische, für die es unter dem Schirm regnet, und zwar gerade in dem Maße, wie es ihnen zuträglich ist. Von Ciro Marchetti wurden die ganze Unterwasserwelt und die Fische selbst üppig glitzernd und leuchtend dargestellt. Man kann kaum unterscheiden, ob das Licht nur von außen einfällt oder ob die Fische selbst ihre eigene Lichtquelle sind.

Es geht um Sicherheit. Die Karte Fische wird traditionell mit dem Stichwort Reichtum in Verbindung gebracht. In der christlichen Tradition, der das Lenormand verbunden ist, gilt der Fisch als Symbol für Reichtum und Wohlstand durch den Glauben. Jesus als der große Lehrer des Weltenmonats, der unter dem Tierkreiszeichen Fische stand, soll Fische vermehrt haben, weil er daran geglaubt hat, dass er es könne. Seine Botschaft lautete: “Dir geschieht nach deinem Glauben.” Alles, so soll er es erklärt haben, sei bereits im Raum vorhanden, und durch den Glauben, der etwa der Kunst der Manifestation entspricht, können wir es in unseren Raum ziehen. Und es geschieht, sofern es uns zuträglich ist. Die Zuträglichkeit aber richtet sich nach unserer Wahrheit.

Unter Wasser und in der Tiefe liegt die Wahrheit verborgen, nach der wir in unserem Grundbedürfnis nach Transzendenz suchen. Sie ist so schwer zu finden, weshalb es so leicht ist, in Zweifel = Wolken oder ihren Gegenpol, in Illusionen = Ring zu verfallen. Zu Zweifeln kommt es, wenn man den Glauben einfach nicht zu packen bekommt, weil das Erfahrungsvertrauen fehlt, und es kommt aus dem gleichen Grund zu Illusionen. Man möchte so gerne glauben, aber es gelingt nicht. Hochmut ist der Ausdruck dieser Illusionen. Überempfindlichkeit ist der Ausdruck des Zweifels. Man mag einen Blick auf die Transzendenz geworfen haben, vielleicht hat man sich ihre Botschaften lehren lassen, aber wenn die echte Erfahrung fehlt – warum auch immer sie nicht gemacht wurde – dann hilft es nicht, das erlangte rein theoretische Wissen unbedingt festhalten und zu seinem Besitz machen zu wollen. Wenn das Vertrauen nicht stark genug ist, fällt man zurück in die Polarität. Und dann läuft man als esoterischer Spinner in der Welt herum und glaubt sich noch immer im Besitz der Wahrheit, ohne zu merken, dass man sie vielleicht noch in Händen, nicht aber im Herzen trägt. Das ist nicht die Verkörperung des Symbols der Fische.

Das Symbol der Fische steht für Üppigkeit. Es spiegelt sich im Außen, was im Innern verankert wurde und was dort nicht nur als hohle Gelehrsamkeit vorliegt, sondern als gelebte Gewissheit. Diese Gewissheit wird empfunden. Sie wird gefühlt und ausgedrückt. Der ganze Mensch strahlt und duftet nach Gewissheit. In dieser Gewissheit empfindet man, was Jesus mit dem Satz meinte: “Ich und der Vater sind eins”. Das war kein Hochmut, sondern Zeugnis der tief empfundenen Wahrheit des Pantheismus, selbst wenn die später entstandene Religion als Monotheismus kreiert wurde. Das Gleiche meint der Gedanke, den ich so gerne mag: Gott ist wir. Ich meine damit, dass wir ein Teil des Ganzen sind, aber ich sehe es aus der anderen Richtung: Das Ganze wird immer und immer wieder zu den Teilen, die wir sind. Wenn diese Annahme unserem Fühlen nach für uns zutiefst gilt, muss das bedeuten, dass es uns automatisch an nichts fehlen kann, was wir für die bestmögliche Erfahrung unserer Inkarnation brauchen.

Ganz sicher haben wir nicht alles in uns aktiviert, was grundsätzlich möglich ist, an Fähigkeiten zu haben, denn wir sind nicht Gott, sondern Gott ist wir. Nicht ich bin das Universum, sondern das Universum ist unter anderem ich. Wenn wir aber eine Individuation der kosmischen Intelligenz, ein Teilaspekt der Liebe sind, mit dem Ziel, wie es bei Neale Donald Walsch in seiner Trilogie “Gespräche mit Gott” ausgedrückt wird, dass das Absolute sich an vielen Stellen zum Individuum konzentriert, damit das Absolute sich selbst in der Relativität erfahren kann, indem dieses Selbst mit den anderen Teilen des Selbst interagiert, dann kann uns nichts fehlen, was wir zu dieser Erfahrung brauchen. Es wäre unsinnig, wenn uns dann etwas fehlen würde. Wenn wir tatsächlich feststellen, dass uns etwas fehlt, dann ist uns unter dem Symbol der Fische klar, das es aus gutem Grund fehlt. Und der Grund hat mit Entwicklung zu tun, mit Entwicklung hinein in das echte, das wahre Vertrauen, dass es uns in Wahrheit an nichts fehlt.

Im Grunde brauchen wir nur in unser Geburtshoroskop schauen, falls wir ein aussagekräftiges ergattern konnten. Dort wird von Schatten und Licht berichtet und zwar in Form einer Entwicklung von einem schattenhaften Ausgangspunkt in Richtung verwirklichtes Licht. Manche Horoskope sprechen da von alten Mustern und neuen Wegen und lassen offen, wo die alten Muster herkommen oder seit wann sie schon da sind oder auch wozu sie gut sind. Aber jede Inkarnation beinhaltet die Chance, die alten Muster zu überwinden und die Wahrheit zu verwirklichen. Kein Horoskop ist anders aufgebaut. Keine Inkarnation ist ohne Wachstum und Entwicklung gedacht. In Indien, so heißt es, soll für jedes Neugeborene ein Geburtshoroskop von einem weisen Menschen erstellt werden, und es dient als eine Art Leitfaden für die Eltern, damit sie ihr Kind in dessen seelischer Entwicklung bestmöglich und sanft, ohne ihm Zwang antun zu müssen, begleiten und unterstützen können. Dem Kind aus Unwissenheit die eigenen Ideen und Überzeugungen aufzudrängen, sich selbst also auf das Kind zu übertragen, wird als unangemessen betrachtet. Schließlich hat das Kind seinen eigenen Seelen- und Lebensplan, wie es auch in dem Werk “Der Prophet” von Khalil Gibran heißt, und die Aufgabe der Eltern ist es, diesen Plan in Sanftheit und Güte zu respektieren.

Sobald wir diesem Mechanismus des Lebens vertrauen können, sobald wir vertrauen können, dass der Sinn von Leben Leben ist, und Leben gleich Wachstum bedeutet, kann das gute Leben losgehen. Es wird darum gehen, das Gute im Schlechten zu finden, um das Schlechte zu überwinden und es in Gutes zu transformieren. Das Leben erzählt sich wie der gute alte Entwicklungs- und Bildungsroman des 19. Jahrhunderts, egal, welche experimentellen Schleifen wir in das Erzählen hinein zu verweben belieben. Sobald wir uns dafür entscheiden, genau dieses gute alte Erzählen zu wählen, bei dem der Held und die Heldin in ihr Leben unfehlbar hineinwachsen können und es selbst dann tun, wenn sie dem erzählten Anschein nach auf ganzer Linie gescheitert sein mögen, können wir zum sprichwörtlichen Fisch werden und uns in unserem Leben wohlfühlen, eben wie ein Fisch im Wasser. Dann fließen wir mit unserem eigenen Strom, schwingen uns voller Vertrauen darauf ein, dass die Strömung mit uns ist.

Die Strömung, das ist gerade die Wohltat, die das Leben uns anbietet, jede Idee, jeder innere Dialog mit unserer Essenz. Für viele Menschen ist es ihr tiefster Glaube, zu dem sie in Meditation und Gebet Zuflucht finden. Wir fühlen uns wohl wie ein Fisch im Wasser in unserem Leben, wenn wir unsere Essenz in so einer Andacht – oder auch gleich im gelebten Leben – vernehmen, und weil das Leben immer nur mit Ja! antwortet, zeigt sich dieses Gefühl im Außen und das ist der Reichtum. Reichtum ist für jeden etwas Anderes und auch darauf antwortet das Leben. Wir dürfen nur nicht versäumen, unsere Definition von Reichtum mit dem Universum zu klären, uns also unserer Definition von Reichtum bewusst zu werden. Was sollte sich sonst erfüllen, wenn wir nicht klar kommunizieren, wie genau der Spiegel beschaffen sein sollte? Was ist das an sich völlig bedeutungslos Material Geld für uns? Welche Bedeutung wollen wir ihm geben? Geld gleich Entschädigung? Wenn wir das 5. Dreieck realisiert haben, wird da nicht mehr viel zu entschädigen sein. Geld gleich Freude? Das dürfte besser funktionieren. Geld gleich Kreativität? Ganz bestimmt. Geld gleich Güte und Großzügigkeit? Natürlich! Und was ist Reichtum für uns? Ein Garten voller Schmetterlinge oder einer, der im Juni Körbe voller duftender Erdbeeren abgibt? Oder ein Biotop voller roséleuchtender Seerosen mit goldschimmernden Fischen darin? Oder ist es die Freiheit, jeder Bitte um Hilfe und einen Gefallen ohne Wenn und Aber entsprechen zu können? Ist es die Freiheit, einfach sagen zu können: “Natürlich, mein Freund, wie kann ich helfen?” – und jeden Menschen als Freund ansehen zu können, von dem ich per Definition von Freundschaft für meine Gabe keine Gegenleistung erwarten muss, sondern einfach geben, mich freuen und weitergehen kann?

Und dann basiert ein Teil dieses Wohlfühlens darauf, dass wir in der Meditation, dem weiblichen Aspekt dieses 6. Dreiecks, unsere innere Stimme hören. Wenn wir sie anstrengungslos erreichen, gleichsam so leicht, als würden wir nur in uns selbst eintauchen müssen, dann ist das die Sicherheit des wahren Reichtums. Der Reichtum ist wir, so dass nicht zu unterscheiden ist, ob wir es sind, die leuchten oder ob eine Lichtquelle im Außen uns erleuchtet, weil beides wahr ist und die Lichtquelle und unser Licht eins sind. Wir können dann sein wie der Glücksdrache aus “Die unendliche Geschichte” von Michael Ende: “Glücksdrachen dagegen sind Geschöpfe der Luft und der Wärme, Geschöpfe unbändiger Freude und trotz ihrer gewaltigen Körpergröße so leicht wie eine Sommerwolke. Darum brauchen sie keine Flügel zum Fliegen. Sie schwimmen in den Lüften des Himmels wie Fische im Wasser.”

Na bitte. Fische oder Glücksdrache. Was immer wir als Form für uns wählen möchten, um unseren inneren Reichtum zu verkörpern.

Bezogen auf unser Beispiel, die Ressourcen des inneren Erwachsenen aktivieren zu wollen, ginge man etwa paarweise durch und nähme nur die Karten zur Hand, die für den inneren Erwachsenen stehen. Die beiden relevanten Fragekategorien würde lauten:

  • Wie gut ist es mir heute gelungen, mich oder andere zu ermutigen, präsent zu sein, mich oder andere zu wertschätzen, Empathie aufzubringen, Akzeptanz zu üben, mir oder anderen Raum zu geben, um etwas in der Tiefe zu verstehen oder Freiheit zu gewähren?
  • Und wie hat sich das konkret manifestiert? Was habe ich mir an Kompetenz neu angeeignet? Inwiefern war ich konsequent? Auf welche Art habe ich eine Veränderung herbeigeführt? Wie habe ich Wärme produziert und in die Welt gebracht? Auf welche Art habe ich für Gerechtigkeit und Ausgleich gesorgt? Wo habe ich mich im aktiven Nichtstun und in Gelassenheit geübt? Und was habe ich heute für mein Werk getan? Die zugehörigen Lenormand-Karten zu dieser speziellen Meditation wären die Karten Mond, Park, Sonne, Blumen, Baum, Schlüssel und Wege für die weibliche erwachsene Energie. Und es wären die Karten Storch, Brief, Reiter, Hund, Bär, Lilien und Schiff für die männliche erwachsene Energie.

In dem Dreieck übrigens, zu dem das Thema Zeit für sich selbst angesiedelt wäre, sähen die Kartenverteilungen so aus:

Zeit für sich selbst wäre die Karte des Schlüssels. Es würde sich um das sechste Dreieck handeln, in das die Meditation gehört: Mit eigener Stimme zu sich selbst sprechen und ihr zugleich lauschen, der Stimme des Selbst.

In den nächsten Wochen werde ich in dieser Kategorie hier die Kartenmotive vorstellen, wie sie angewendet auf die Drama-Dreiecke einen neuen Weg der Selbstheilung in Form von Zeit für sich selbst anbieten können.

Um beurteilen zu können, wie sich das bisherige Schreibspiel von der zusätzlichen, sehr viel spielerischen Variante des Lenormand-Kurses unterscheidet, würde ich dir die beiden in ihrer Struktur gerne kurz vorstellen:

Das Schreibspiel

Inhaltsübersicht

  1. Zieldefinition. Die ersten beiden Fragen, die ich dir in deinem Dokument stelle und die du ganz ungestützt frei beantworten darfst, lauten: Worum geht es bei dir gerade? Und was soll stattdessen sein? Ich stelle dir zu deiner Ausführung der Problematik und zu deiner ersten Zielvorgabe so viele Fragen, bis ich mir in allen Punkten sicher bin, dich verstanden zu haben. Ich will genau wissen, vor welcher Herausforderung du stehst und wo du hinwillst. Am Ende dieses ersten Fragenkomplexes, der sich über 15-20 Seiten erstrecken wird, werde ich viele Notizen gemacht haben, um das Material den späteren Themenkomplexen zuzuordnen. Dieser erste Komplex ist bis zu seinem Ende, bis alles an Material verteilt ist, für dich kostenlos und unverbindlich, falls du meine Arbeit bisher noch nicht kennst. Danach treffen wir uns in deinem Honorardokument und vereinbaren gemeinsam, welchen Ausgleich du für unsere Zusammenarbeit leisten kannst und möchtest.
  1. Der innere Erwachsene. In diesem Modul erarbeiten wir zunächst deine mentalen Ressourcen. Wir benutzen all die Textstellen, die ich in deinem Text mit der Notiz “innerer Erwachsener” versehen habe. Ich bereite jede Textstelle zu einem Päckchen auf, das du Schritt für Schritt unter meiner fragenden und forschenden Begleitung für dich bearbeiten kannst. Wenn du ein Päckchen beendet hast, kannst du mit der bereits aktivierten Ressource zum nächsten Päckchen gehen und in dieser Arbeit das Ergebnis der vorherigen Arbeit bereits anwenden. Auf diese Weise kannst du deine Selbsterkenntnis vertiefen und die neu aktivierte Ressource einüben. Du arbeitest immer konsequent mit deinen eigenen Texten und ich arbeite mit deiner eigenen Sprache (Idiolektik).
  1. Schattenarbeit. Hier wendest du das gesamte zweite Modul an. Ich erstelle dir wiederum einzelne Päckchen aus deinen Textstellen, die ich zuvor mit dem Stichwort “Schattenarbeit” verstehen hatte, und ich leite dich wieder Schritt für Schritt an, deine Glaubensmuster, Verknüpfungen und Konditionierungen zu erkennen und aufzulösen. Dazu brauchen wir die Instanz des inneren Erwachsenen, die so stabil in dir ist, dass sie dem inneren Kind zuverlässig beistehen und die Transformation durchführen kann.
  1. Sonnenkindarbeit. Eventuell finden sich bereits Textstellen in deinem ersten Text, die ich mit dem Stichwort “Sonnenkind” verstehen konnte. Das wären dann diejenigen Ressourcen an Kreativität, Stabilität und Glückseligkeit, die wir in dein Bewusstsein heben können. Der größte Teil dieses Moduls besteht aber darin, dass du dich neu definieren kannst. Wenn die alten schmerzhaften Geschichten keine Relevanz mehr haben, wenn sie nicht mehr das sind, womit du dich noch identifizieren willst, weil du sie integriert hast, wer also bist du dann im puren Licht gesehen? Das müssen wir herausfinden, und wir finden es heraus, indem wir dein Sonnenkind auf die Welt bringen, es nach seinem Wesen befragen, nach seinen Wünschen und nach seiner Vision.
  1. Zielüberprüfung. Hier schauen wir uns an, ob du dein Ziel, das du am Anfang definiert hattest, erreicht hast.

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Lenormand in den Drama-Dreiecken

Inhaltsübersicht

  1. Lenormand und die Drama-Dreiecke. Hier zeige ich dir erst mal, wie die Kartenmotive sich in die sieben Dreiecke einfügen lassen und wir besprechen, ob die Zuordnungen für dich plausibel und nachvollziehbar sind. Du bekommst ein allererstes Gefühl für die Schönheit der Karten, die dir vielleicht auch schon vorliegen.
  1. Einprägen der Karten und Häuserbezeichnungen. Da gebe ich dir einerseits Tipps, wie man sich die Kartenmotive gut merken kann. Das versuchen wir zusammen zu erarbeiten, indem wir den Kartenmotiven in einer ersten Annäherung einen Sitz in deinem persönlichen Leben geben. Ich gebe dir aber auch schon eine Definition über die Hausbezeichnungen, die wir später brauchen. Außerdem dient dieser erste Block unserer Materialsammlung für das spätere Arbeiten mit den Karten. Bereits hier geht es um dich ganz persönlich. Bis zum Ende dieses Blocks ist die Arbeit für dich kostenlos und unverbindlich, falls du meine Arbeit bisher noch nicht kennst. Danach treffen wir uns im Honorardokument, um das Honorar für unsere weitere Arbeit miteinander zu vereinbaren.
  1. Die Kartenmotive. Die gehen wir in kleinen Schritten durch. Du bekommst von mir die Texte, die ich zu den Karten im Kontext der Drama-Dreiecke stehend empfangen habe, mit der Einladung, beim Lesen sofort deinen eigenen ersten Gedanken zu notieren. Die Texte sollen dir nur Inspiration sein, aber du solltest zu deinen eigenen Texten finden, die für dich pro Karte gelten sollen. Die Gruppen dazu sind:
    1. Die Karten der Schatten
    2. Die Karten des Mitgefühls und der weiblichen Energie
    3. Die Karten der Schöpferkraft und der männlichen Energie
    4. Die Karten der inneren Weisheit
    5. Die Karten der kosmischen Führung.

Diesen dritten Punkt stelle ich als Studienmaterial in Google-Classroom zur Verfügung. Es sind meine Texte und ich zeige zur Veranschaulichung das jeweilige Bild, auf das sie sich beziehen.

  1. Kartenmeditationen. Hier zeige ich dir, wie man die innere Haltung mit den Karten programmieren kann, wie man über die Motive zu Ruhe und Gelassenheit und auch zur Klärung von aktuellen Situationen und Emotionen finden kann. Wir erarbeiten jede Meditation individuell im meditativen Schreiben und nutzen dazu die Materialsammlung aus Punkt II.
    1. Aufsuchen der Stille, um das Gemüt zu beruhigen
    2. Ressourcenfokussierung und -stärkung
    3. Entwicklungsfokussierung
    4. Konfliktlösung
    5. Ein Raum mit sich selbst
    6. Manifestation
    7. Die Berufung finden
  1. “Kartenlegen”. Das sind jetzt die Legesysteme und Fragestellungen, wie ich sie im Kontext der Drama-Dreiecke entwickelt habe. Hier legen wir deine eigenen Kartenbilder und deuten sie zusammen anhand deiner persönlich entwickelten Kartenbedeutungen. Meine Hilfestellung wird das Fragenstellen sein. Ich werde dir zu deinen Karten jene notwendigen Fragen stellen, die dir dazu verhelfen deine Lösungswege in deinem Kartenbild zu erkennen. Du und dein Selbst treten über das Medium der Karten in einen Dialog miteinander. Ich begleite dich nur ein Stück, bis du dich sicher fühlst in diesem Dialog mit dir selbst.
  1. Andere Kartendecks. Auf die Zuordnung der einzelnen Karten bin ich in einer vergleichenden Betrachtung von mehreren Kartendecks gekommen, indem ich jeweils die Booklets intuitiv gegeneinander gelesen und so die Quintessenz der Karten erfasst habe. Sie ließen sich am Ende dann ziemlich unstrittig zuordnen, als ich erst mal von fünf Kartendecks die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet hatte. Die fünf Decks, die ich da verwendet habe, sind zuerst das Gilded Reverie von Ciro Marchetti, mit dem wir hier auch arbeiten, dann das Mystische Lenormand mit vier medialen Zusatzkarten von Regula Elisabeth Fiechter, das Dreaming Way Lenormand von Lynn Araujo und das The Lunar Nomad Lenormand mit 7 Zusatzkarten von Shaheen Miro. Sofern ich den Vergleich nicht schon direkt an den einzelnen Motiven anführe, würde ich gerne noch auf ein oder zwei interessante und erhellende Aspekte aus anderen Lenormand-Decks eingehen.
  1. Index. Du bekommst alles nochmal schön geordnet zum Nachschlagen, wo du dich eingeladen fühlen solltest, meine Texte durch deine eigenen zu ersetzen, damit es dein eigener Raum für die Zeit mit dir selbst wird.

Posted on 1. August 2018 in Die Drama-Dreiecke

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