„Es waren einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange vergeblich ein Kind.“ Am Anfang des Märchens wird atmosphärisch das Thema skizziert: Dem vergeblichen Warten (Passivpol) auf ein Kind, das innere Leere verursacht, steht ein prächtiger Garten gegenüber (Dreiecksfläche; Innerlichkeit).             Mangel und Fülle. Im Bild…

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