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Archive for: April, 2018

Rapunzel – Märchenmeditation

  „Es waren einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange vergeblich ein Kind.“ Am Anfang des Märchens wird atmosphärisch das Thema skizziert: Dem vergeblichen Warten (Passivpol) auf ein Kind, das innere Leere verursacht, steht ein prächtiger Garten gegenüber (Dreiecksfläche; Innerlichkeit).             Mangel und Fülle. Im Bild…

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Märchenmeditation: Von dem Fischer und seiner Frau

Ein Mann und eine Frau wohnen zusammen in einem alten Topf. Es handelt sich um einen Nachttopf. Im Mundartoriginal heißt es „Pisspott“. Der Eingang des Märchens ruft das Bild von Mangel auf. Es mangelt an Raum, an Schönheit, an Sauberkeit. „Es ist eklig und stinkt“, sagt die Frau über ihre Wohnung. Erwartungsgemäß. Der Mann sagt…

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Über den Selbstwert

  Uns fehlt eine Information. Eine ganz entscheidende Information fehlt uns. Da schreiben Millionen von Teenagern jeden Tag in ihre Tagebücher: “Ich fühle mich so wertlos!”, “Ich bin es nicht wert geliebt zu werden!”, “Ich wüsste gerne, worin mein Wert im Leben und für diese Welt bestehen sollte!”, “Kommt die Welt nicht auch gut ohne…

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